, Laibacher Marina

Wr. LM Sprint

Medaillien Regen für KSV-Sprinter...

Wiener Sprint

Die Sprintbewerbe der Wiener Landesmeisterschaft 2025/2026 boten am 8. Februar ein hochklassiges und spannendes Turnier – und der KSV Wien präsentierte sich sowohl bei den Damen als auch bei den Herren in starker Form. Mehrere Podestplätze, starke Qualifikationsleistungen und packende Duelle prägten den Wettkampftag.
 

Damen Sprint – Starke Teamleistung & Podestplatz für den KSV Wien

Schon in der Qualifikation dominierte der KSV Wien das Feld:

  • Tanja Pröll holte mit 199 Holz souverän Platz 1.

  • Maja Katharina Nikolic folgte knapp dahinter auf Platz 2 (192 Holz).

  • Marina Laibacher sicherte sich Platz 3 (185 Holz).

  • Karin Seper komplettierte das starke Mannschaftsbild mit Platz 4 (174 Holz).

Finalrunde

Im KO‑Modus bestätigten die KSV‑Damen ihre Klasse:

  • Tanja Pröll, KSV Wien, krönte ihre starke Qualifikation mit einem beeindruckenden Finalauftritt und wurde Landesmeisterin Sprint Damen 2026.
  • Maja Katharina Nikolic erreichte nach einem starken Viertel-, und Halbfinale das Finale, musste sich dort aber Tanja Pröll geschlagen geben und wurde Vize-Landesmeisterin.

  • Marina Laibacher gewann ihr Viertelfinale klar gegen Regina Zagler (198:140) und zog ins Halbfinale ein. Dort lieferte sie sich ein enges Duell mit Maja Nikolic, musste sich aber 1:2 geschlagen geben (187:175). Im Spiel um Platz 3 zeigte Marina nochmals Nervenstärke und sicherte sich mit 203 Holz den 3. Platz.

Damit gingen alle drei Podestplätze an Spielerinnen des KSV Wien – ein außergewöhnlicher Erfolg.

 

Herren Sprint – Podestplatz und starke Auftritte des KSV Wien

Auch bei den Herren zeigte der KSV Wien eine geschlossene und leistungsstarke Mannschaft.

Qualifikation

  • Riccardo Hennebichler belegte Platz 2 (214 Holz).

  • Kevin Maier folgte knapp dahinter auf Platz 3 (213 Holz).

  • Jürgen Ertl, Michael Mikolitsch, Jan Marco Nikolic, Hans Horvat und Thomas Seper komplettierten ein breites KSV‑Starterfeld.

Finalrunde

  • Kevin Maier spielte sich souverän bis ins Finale vor, wo er mit 185:177 gewann und sich den Landesmeistertitel holte.

  • Riccardo Hennebichler zeigte starke Leistungen, scheiterte jedoch im Viertelfinale knapp und belegte am Ende Platz 5.

  • Jürgen Ertl und Hans Horvat lieferten solide Auftritte, mussten sich aber im Achtelfinale geschlagen geben.

  • Michael Mikolitsch erreichte das Viertelfinale und belegte ebenfalls Platz 5.

Der KSV Wien stellte damit nicht nur den Sprint-Landesmeister der Herren, sondern war auch in der Breite eines der stärksten Teams des Turniers.