Wr. LM Sprint
Wiener Sprint
Damen Sprint – Starke Teamleistung & Podestplatz für den KSV Wien
Schon in der Qualifikation dominierte der KSV Wien das Feld:
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Tanja Pröll holte mit 199 Holz souverän Platz 1.
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Maja Katharina Nikolic folgte knapp dahinter auf Platz 2 (192 Holz).
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Marina Laibacher sicherte sich Platz 3 (185 Holz).
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Karin Seper komplettierte das starke Mannschaftsbild mit Platz 4 (174 Holz).
Finalrunde
Im KO‑Modus bestätigten die KSV‑Damen ihre Klasse:
- Tanja Pröll, KSV Wien, krönte ihre starke Qualifikation mit einem beeindruckenden Finalauftritt und wurde Landesmeisterin Sprint Damen 2026.
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Maja Katharina Nikolic erreichte nach einem starken Viertel-, und Halbfinale das Finale, musste sich dort aber Tanja Pröll geschlagen geben und wurde Vize-Landesmeisterin.
- Marina Laibacher gewann ihr Viertelfinale klar gegen Regina Zagler (198:140) und zog ins Halbfinale ein. Dort lieferte sie sich ein enges Duell mit Maja Nikolic, musste sich aber 1:2 geschlagen geben (187:175). Im Spiel um Platz 3 zeigte Marina nochmals Nervenstärke und sicherte sich mit 203 Holz den 3. Platz.
Damit gingen alle drei Podestplätze an Spielerinnen des KSV Wien – ein außergewöhnlicher Erfolg.
Herren Sprint – Podestplatz und starke Auftritte des KSV Wien
Auch bei den Herren zeigte der KSV Wien eine geschlossene und leistungsstarke Mannschaft.
Qualifikation
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Riccardo Hennebichler belegte Platz 2 (214 Holz).
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Kevin Maier folgte knapp dahinter auf Platz 3 (213 Holz).
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Jürgen Ertl, Michael Mikolitsch, Jan Marco Nikolic, Hans Horvat und Thomas Seper komplettierten ein breites KSV‑Starterfeld.
Finalrunde
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Kevin Maier spielte sich souverän bis ins Finale vor, wo er mit 185:177 gewann und sich den Landesmeistertitel holte.
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Riccardo Hennebichler zeigte starke Leistungen, scheiterte jedoch im Viertelfinale knapp und belegte am Ende Platz 5.
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Jürgen Ertl und Hans Horvat lieferten solide Auftritte, mussten sich aber im Achtelfinale geschlagen geben.
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Michael Mikolitsch erreichte das Viertelfinale und belegte ebenfalls Platz 5.
Der KSV Wien stellte damit nicht nur den Sprint-Landesmeister der Herren, sondern war auch in der Breite eines der stärksten Teams des Turniers.