, Laibacher Marina

16. Runde Superliga/Bundesliga

Herren feiern wichtigen Sieg um den Klassenerhalt, BL Damen feiern Meistertitel...

🏆 Herren Superliga – Runde 16 

KSV Wien gewinnt zuhause mit 6:2 gegen KSK Klagenfurt 

Heim: KSV Wien  

Gast: KSK Klagenfurt 

Endstand: 6 : 2 (3669 : 3580)  

Tabellenpunkte: 2 – 0 

Bester Spieler KSV Wien: Richard Danozcy (650) 

 Bester Spieler Klagenfurt: Martin Oberrauner (622) 

Der KSV Wien wusste: Dieses Spiel könnte über die Richtung der restlichen Saison entscheiden. Und genau so trat die Mannschaft auf – entschlossen, fokussiert und mit dem unbedingten Willen, die Punkte in Wien zu behalten. 

Gleich zu Beginn setzte Richard Danozcy (650) ein Ausrufezeichen. Mit einem beeindruckenden 4:0 gegen Roman Leitner (588) brachte er die Halle zum Beben und gab dem Team den dringend benötigten Rückenwind. Riccardo Hennebichler (613) lieferte sich ein Duell auf Augenhöhe und holte ein wertvolles 2:2 gegen Andrej Lahovec (612). Richard Kindl (627) zeigte seine ganze Routine und sicherte mit einem starken 3:1 gegen Rafael Waldhauser (603) den nächsten Punkt. 

Klagenfurt schlug zurück: Andreas Pedevilla (595) musste sich 1:3 gegen den stark aufspielenden Martin Oberrauner (622) geschlagen geben, und auch Jürgen Ertl (566) fand gegen Dominik Konec (602) nicht ins Spiel. 

Doch dann kam der Moment, der alles entschied: Patrick Vonderheid (618) betrat die Bahn – und lieferte. Mit einem souveränen 4:0 gegen Waldhauser/Winter (553) machte er den Sack zu und sicherte dem KSV Wien einen Sieg, der im Abstiegskampf kaum wichtiger sein könnte. 

💙 Ein emotionaler, hart erkämpfter Erfolg – und ein klares Zeichen: Der KSV Wien lebt und kämpft weiter. 

 

🏆 Damen Superliga – Runde 16 

KSV Wien verliert zuhause 0:8 gegen SK FWT Composites Neunkirchen 

Heim: KSV Wien  

Gast: SK FWT Composites Neunkirchen 

Endstand: 0 : 8 (3360 : 3547)  

Tabellenpunkte: 0 – 2 

Beste Spielerin KSV Wien: Enikö Nemeth (598)  

Beste Spielerin Neunkirchen: Eva Sajko (628) 

Es war einer dieser Tage, an denen einfach nichts zusammenlaufen wollte. Die Superliga‑Damen des KSV Wien mussten sich einem extrem stark auftretenden Neunkirchner Team geschlagen geben – und das deutlicher, als es der Spielverlauf teilweise vermuten ließ. 

Maja Nikolic (565) erwischte eine schwere Gegnerin und verlor 0:4 gegen Boglarka Hari (626). Anna Jeszoviczki (542) kämpfte sich in ein 2:2 gegen Jennifer Kozak (578), ebenso wie Tanja Pröll (554) gegen Mia‑Laura Baumgartner (572). Doch die Gäste spielten kompromisslos weiter: Sandra Stöckl (545) musste sich 1:3 gegen Fiona Steiner (581) geschlagen geben, Katharina Zatschkowitsch (556) holte ein 2:2 gegen Monika Nguyen (562). 

Ein Highlight setzte Enikö Nemeth (598), die trotz starker Leistung gegen die überragende Eva Sajko (628) mit 0:4 das Nachsehen hatte. 

💙 Ein Rückschlag – aber im Kampf um Platz 3 und das NBC‑Ticket ist weiterhin alles möglich. 

 

🏆 Damen Bundesliga – Runde 16 

KSV Wien gewinnt zuhause 5:3 gegen Post SV 1036 – und holt sich den MEISTERTITEL! 

Heim: KSV Wien  

Gast: Post SV 1036 

Endstand: 5 : 3 (3394 : 3314)  

Tabellenpunkte: 2 – 0 

Beste Spielerin KSV Wien: Angelika Angenbauer (596)  

Beste Spielerin Post SV: Nevenka Jokovic (569) 

Es war das erwartete Finale – ein echtes Endspiel um den Meistertitel. Punktgleich, alles offen, die Halle voll Spannung. Und der KSV Wien lieferte genau dann, als es am wichtigsten war. 

Juliane Ziemek (566) eröffnete mit einem intensiven 2:2 gegen Petra Vsetecka (570). Dann folgte einer der Schlüsselmomente: Angelika Angenbauer (596) spielte groß auf und gewann 3:1 gegen Monika Rischanek (540) – ein emotionaler Push für das gesamte Team. 

Maria Ertl (569) holte ein wertvolles 2:2 gegen Petra Haberl (539), bevor Karin Seper (524) gegen Yvonne Haberl (562) das 0:4 hinnehmen musste.  

Doch der KSV Wien schlug zurück – und wie: Renate Horvath (581) dominierte mit einem klaren 4:0 gegen Karin Niederwimmer (534) und brachte die Mannschaft auf Meisterkurs. Im letzten Duell des Tages stand Marina Laibacher (558) auf der Bahn – ihr letztes Match im Dress des KSV Wien. Trotz einer 1:3‑Niederlage gegen Nevenka Jokovic (569) war klar: Der KSV Wien ist Meister. Mit 2 Punkten Vorsprung, im direkten Duell entschieden, im letzten Spiel fixiert. 

💙 Ein Meistertitel voller Emotionen – und ein Abschied, der unter die Haut geht. Für Marina Laibacher endet eine Ära. Sie verlässt den Verein als frischgebackene Meisterin – ein Abschluss, wie man ihn sich nicht schöner vorstellen könnte.